Musik ist Leben!

 

 

1974 erblickte Ina Boo im thüringischen Eisenach das Licht dieser aufregenden Welt und wuchs direkt an der innerdeutschen Grenze zwischen ehemaliger DDR und dem Rest der Republik auf. Wie ihre Geschwister bekam auch Ina Boo Klavierunterricht, tauschte mit zwölf Jahren allerdings die Tasten gegen Gitarrensaiten.

 

Nach dem Mauerfall und dem Abi folgte Ina erst mal ihrem Bauchgefühl nach Karlsruhe, absolvierte eine Sportausbildung an einer Privatschule und sattelte eine Zusatzausbildung zur Sporttherapeutin drauf. Vor dem Millenium schrieb sich Ina Boo dann am Pädagogischen Fachseminar Karlsruhe als Fachlehrerin für Musik und Sport ein und startete als "Beamtin auf Lebenszeit" ins neue Jahrtausend.

 

Musik war während all dieser Jahre ein Hobby. In verschiedenen Bands sammelte Ina erste Bühnenerfahrungen. Im Sommer 2003 spielte die Sängerin und Gitarristin auf Einladung von Beverly Jo Scott als Gastgitarristin in der Bonner "Harmonie" und lernte den belgischen Produzent, Musiker und späteren Freund Paul van Bruystegem kennen. "Paul gab mir meinen Spitznamen Ina Boo und entscheidende Impulse für mein weiteres Leben."

 

Gesundheitliche Probleme lösten die dritte "große Wende" in Ina Boo's Leben aus: Sie folgte ihrem Herzen und wurde "Musikerin aus Lebenslust".

 

2005 tauschte Ina Boo das Klassenzimmer endgültig gegen die Bühne und schrieb erste eigene Songs. Im belgischen Zichem produzierte Ina Boo gemeinsam mit Paul van Bruystegem in dessen "Red Tape Studio" ihr Debutalbum "ina boo". Einige Monate später zeichnete die Jury des Deutschen Rock & Pop Bundes "ina boo" als "Bestes deutschsprachiges Album des Jahres 2006" aus.

 

Im selben Jahr textet Ina als Co-Autorin den Titelsong "Ein Platz für Helden" für den Kinder-Kanal KiKa, schrieb an neuen eigenen Liedern und tourte vor allem solo durchs Land.

 

Im Oktober 2008 beginnen in Joerg Dudys Studio "2nd floor" in Ketsch die Aufnahmen fürs zweite Album "schein" (derzeit spielt Joerg Dudys als Gitarrist bei Julia Neigel sowie bei Edo Zanki). Parallel schreibt Ina Boo im Auftrag von Produzent Vilko Zanki deutsche Texte, u.a. für Natalie Anelly.

 

Im Frühjahr 2009 wechselt Ina Boo zum ersten Mal ins Synchron-Studio: Im Kindertrickfilm "Märchenbaum" leiht sie ihre unverwechselbare Stimme einer Hexe.

 

Während dessen arbeitet sie kontinuierlich an ihrem zweiten Album "schein" weiter, für das Ina 2011 erneut vom "Deutschen Rock & Pop Bund" ausgezeichnet wurde.

 

Live kamen ebenfalls zahlreiche Stationen dazu: Ina Boo spielt Solo- und Band-Auftritte auf kleineren und größeren Bühnen - von der Kleinkunstbühne bis zum Open-Air-Festival ist alles dabei. Die Singer/Songwriterin rockt beispielsweise beim Tollwood-Festival in München oder free microgaming slots beim Lichterfest im Stuttgarter Höhenpark Killesberg aber auch Firmenevents von SAP oder der Deutschen Vermögens-Beratung. Außerdem war sie als Support bei ASLAN, Matthias Reim, Edo Zanki und Julia Neigel zu erleben.

 

Auch in Fernseh- und Radiointerviews - u.a. bei FRIZZ-TV, SWR "Kaffee oder Tee" sowie beim RNF - stellt sich Ina Boo ihren Fans vor.

 

Egal, ob politische, persönliche, musikalische oder Jahrtausend-Wende - für Ina Boo waren es Kurven auf die Zielgerade: "Meine Entscheidung, mich kompromisslos meiner Musik zuzuwenden, war die beste meines Lebens, denn: Musik ist Leben!"

 
 
 

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